Ostseestolle auf Reisen in den Pyrenäen 04.09.2011 - 22.09.2011
Hier könnt ihr ein kleines Tagebuch dieser Reise verfolgen.
Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.
04.09.2011
Die Motorradkleidung ist gepackt und der Bus soll nun beladen werden. Wir wollen nun endlich in den wohlverdienten Urlaub aufbrechen. Die Pyrenäen warten auf uns! Die grobe Planung ist 1 x im Mittelmeer und 1 x im Atlantik baden!!! ;-)
30. Oktober 2011
Am 04.09.2011 mussten wir uns leider durch einen Stau vor Hannover kämpfen.
Übernachtung in Leimen vom 04.09.2011 - 05.09.2011
05.09.2011
Da wir am 04.09.2011 leider nicht sehr weit gekommen sind, mussten wir in Leimen übernachten.
Das Hotel war weniger gemütlich, aber dafür bekamen wir am 05.09.2011 ein sehr schönes Frühstück. Gegen 08.30 Uhr fuhren wir in Leimen ab mit der Hoffnung jetzt flüssig voran zu kommen. Ziel sollte unbedingt gern Frankreich- Richtung Perpignane sein, um dort in der Nähe den Bus abzustellen und per Motorrädern die Reise weiter zu gestalten!!! Das Wetter wurde immer schöner und wir kamen unserem Ziel auch immer näher.
Wir fuhren zu einem Campingplatz im Ort Duran Corbieres, aber leider wollte man uns hier nicht aufnehmen, da der Platz bereits am 15.09.2011 geschlossen wurde. Nun ging die Suche los.... bis spät in die Nacht hinein fanden wir keinen Platz für unseren Bus. Entweder wollten die Campingplatz-Betreiber den Bus nicht ohne uns aufnehmen oder die gefundenen Campingplätze waren bereits geschlossen.
Müde und genervt traten wir ohne Ergebnis eine Übernachtung in einem Hotel in Narbonne an, um am nächsten Morgen dann weiter auf die Suche zu gehen!! Das Hotel von einer billigen Hotelkette, war die letzte Bruchbude, aber mit einigen Bierchen war auch dieses Zimmer zu ertragen, da wir keine andere Möglichkeit mehr hatten und sehr geschafft waren.
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Übernachtung in Leimen vom 04.09.2011 - 05.09.2011
05.09.2011
Da wir am 04.09.2011 leider nicht sehr weit gekommen sind, mussten wir in Leimen übernachten.
Das Hotel war weniger gemütlich, aber dafür bekamen wir am 05.09.2011 ein sehr schönes Frühstück. Gegen 08.30 Uhr fuhren wir in Leimen ab mit der Hoffnung jetzt flüssig voran zu kommen. Ziel sollte unbedingt gern Frankreich- Richtung Perpignane sein, um dort in der Nähe den Bus abzustellen und per Motorrädern die Reise weiter zu gestalten!!! Das Wetter wurde immer schöner und wir kamen unserem Ziel auch immer näher.
Wir fuhren zu einem Campingplatz im Ort Duran Corbieres, aber leider wollte man uns hier nicht aufnehmen, da der Platz bereits am 15.09.2011 geschlossen wurde. Nun ging die Suche los.... bis spät in die Nacht hinein fanden wir keinen Platz für unseren Bus. Entweder wollten die Campingplatz-Betreiber den Bus nicht ohne uns aufnehmen oder die gefundenen Campingplätze waren bereits geschlossen.
Müde und genervt traten wir ohne Ergebnis eine Übernachtung in einem Hotel in Narbonne an, um am nächsten Morgen dann weiter auf die Suche zu gehen!! Das Hotel von einer billigen Hotelkette, war die letzte Bruchbude, aber mit einigen Bierchen war auch dieses Zimmer zu ertragen, da wir keine andere Möglichkeit mehr hatten und sehr geschafft waren.
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30. Oktober 2011
Manchmal muss man einfach nur Glück haben...06.09.2011
Ausgeschlafen und voller Fragen, wie es nun weiter gehen soll, gingen wir zum Frühstück in unserem Hotel. Das Frühstück war reichhaltig und sogar sehr lecker. An der Rezeption fragten wir nach dem Frühstück ganz unbedarft nach, ob man uns evtl. eine Adresse geben könnte, wo wir unseren Bus stehen lassen könnten??! Die Frage wurde ganz einfach beantwortet: "hier" und die nächste Frage nach dem Kostenpunkt wurde mit "nichts" beantwortet.
Jetzt wurde schnell und voller Vorfreude der Bus entladen und unser Urlaub sollte nun beginnen!!!!
Abfahrt war um 11.00 Uhr zu unserem ersten Ausflugspunkt Carcassone. Wir befuhren traumhafte kleine Landstraßen durch die Weinberge und genossen die warmen Sonnenstrahlen.
Der erste Zeltplatz war in Quillan, ein ruhiger Waldzeltplatz mit Pool und vielen Mücken.
30. Oktober 2011
...eine ruhige Nacht, dicke Motorräder die einfach so umfallen!07.09.2011
Nach einer ruhigen Nacht und einem gemütlich Frühstück wollten wir uns wieder auf den Weg machen. Leider wollte die Africa Twin wohl gern auf diesem Campingplatz verbleiben, sie fiel einfach mal so um!!! Wir waren ein wenig verblüfft, aber zum Glück ist nichts zu Schaden gekommen!
Aufbruch gegen 11.00 Uhr in Richtung Gorges de St. Georges. Hier bekamen wir den ersten Ausblick auf atemberaubende Schluchten.
Weiterfahrt über schöne Bergetappen zum Sonnenofen/Odeillo.
Unseren Campingplatz fanden wir in Castillion (bekannt durch den Film "Das Parfüm") Wir hatten einen wunderschönen Platz am Flußlauf. Unseren abendlichen Einkauf tätigten wir vorher in Girons, damit wir unseren Benzinkocher wieder zum Einsatz bringen konnten und die Versorgung mit Rotwein, Käse und Weißbrot sicher gestellt war.
Wir verlassen die Kulisse von Castillion in Richtung Westen...
08.09.2011
Die Nacht am Fluß war sehr schön mild und geruhsam. Nach einem ausgedehnten Frühstück mit Käse, viel Kaffee, Obst und Weißbrot führte uns unser Weg weiter in Richtung Westen.
Vorerst fuhren wir durch das malerische Castillion.
Unser Weg führte uns über zum Teil sehr kleine Pässe zum Pas de Godbeutx - hier tranken wir einen Eistee, weil uns die Hitze an dem Tag doch etwas zu schaffen machte. Weiterfahrt über kleine und steile Pass-Straßen über den Col de Aspin. Von dort fuhren wir zum Col de Tourmalet, hier gibt es das Fahrraddenkmal zur Tour de France.
Auf dem Denkmal-Schild wurde nun natürlich ein Ostseestollen-Aufkleber hinterlassen!
Ab Abend fanden wir einen Campingplatz bei Azun / Azun de Naturell. Der Campingplatz war sehr einfach und ruhig.
Die ersten Offroadpassagen werden befahren und wir haben jede Menge Spaß...
09.09.2011
Aufbruch vom Campingplatz erst gegen 11.30 Uhr, wir mussten mal ausschlafen und die Sonne ein wenig genießen! Es ging weiter in Richtung Westen und die Landschaft wurde immer reizvoller und führte uns über den Col de Aubisque zum Col de Marie Blance. Hier führte uns eine Offroadpassage, die allerdings durch Geröll schwer zu befahren war, zum Pass de St. Martin.
Die Wegführung wurde immer enger und abenteuerlicher, leider benutze ich wohl auf dieser Etappe kurzfristig meine hintere Bremse zu aktiv, da diese dann einfach mal aufgab! Nach einer Abkühlunsphase ging es dann zügig weiter und die Probleme traten zum Glück auch nicht wieder auf.
Unterwegs begleiteten uns immer mal wieder die "Bartgeier" und "Gänsegeier". Eine Vogelart die sich vor allem in diesem Gebirge niedergelassen hat.
Wir suchten dann allerdings recht schnell wieder befestige Wege um im Ort Maulen auf einen Campingplatz zu gelangen.

08.09.2011
Die Nacht am Fluß war sehr schön mild und geruhsam. Nach einem ausgedehnten Frühstück mit Käse, viel Kaffee, Obst und Weißbrot führte uns unser Weg weiter in Richtung Westen.
Vorerst fuhren wir durch das malerische Castillion.
Unser Weg führte uns über zum Teil sehr kleine Pässe zum Pas de Godbeutx - hier tranken wir einen Eistee, weil uns die Hitze an dem Tag doch etwas zu schaffen machte. Weiterfahrt über kleine und steile Pass-Straßen über den Col de Aspin. Von dort fuhren wir zum Col de Tourmalet, hier gibt es das Fahrraddenkmal zur Tour de France.
Auf dem Denkmal-Schild wurde nun natürlich ein Ostseestollen-Aufkleber hinterlassen!
Ab Abend fanden wir einen Campingplatz bei Azun / Azun de Naturell. Der Campingplatz war sehr einfach und ruhig.
09.09.2011
Aufbruch vom Campingplatz erst gegen 11.30 Uhr, wir mussten mal ausschlafen und die Sonne ein wenig genießen! Es ging weiter in Richtung Westen und die Landschaft wurde immer reizvoller und führte uns über den Col de Aubisque zum Col de Marie Blance. Hier führte uns eine Offroadpassage, die allerdings durch Geröll schwer zu befahren war, zum Pass de St. Martin.
Die Wegführung wurde immer enger und abenteuerlicher, leider benutze ich wohl auf dieser Etappe kurzfristig meine hintere Bremse zu aktiv, da diese dann einfach mal aufgab! Nach einer Abkühlunsphase ging es dann zügig weiter und die Probleme traten zum Glück auch nicht wieder auf.
Unterwegs begleiteten uns immer mal wieder die "Bartgeier" und "Gänsegeier". Eine Vogelart die sich vor allem in diesem Gebirge niedergelassen hat.
Wir suchten dann allerdings recht schnell wieder befestige Wege um im Ort Maulen auf einen Campingplatz zu gelangen.
Pyrenäen-Reise 11.09.2011
Erst die Arbeit dann das Vergnügen...
11.09.2011
Leider ist das Wetter an der Atlanik-Küste nicht ganz so schön, es ist windig und sehr stark bewölkt. Zum Glück ist es aber sehr schön warm und wir können ein wenig Wäsche waschen und ein kurzes Bad im Atlantik genießen. Das Bad fiel aber durch die starke Brandung nur kurz aus.
Am Nachmittag fuhren wir zu einem Ausflug nach Biaritz. Hier erwartete uns eine sehr mondäne Stadt mit Stadtstrand und versnobter Promenade. Es machte uns viel Spaß hier die Urlauber und Einwohner zu beobachten und einfach mal diese Schicki-Micki-Scene auf uns wirken zu lassen.
Auf dem Rückweg bewunderten wir noch eine Kunstflugstaffel der französischen Luftwaffe die mit rot/blau/weiß (Nationalfarben) den Himmel verschönte.
Am Abend gingen wir im Restaurant auf dem Campingplatz essen - man muss sich ja auch mal was gönnen. Versprecher des Tages nach Bier- und Cocktail-Genuss: "Ich schlafe heute Nacht mit Stöpseln im Mund" (diese sollten natürlich in die Ohren!!!).
Die Atlantik-Küste ist fast in Sicht...
10.09.2011
Das Wetter ist immer noch sehr schön und unsere Tour führte uns weiter in Richtung Westen, Ziel Atlanik-Küste zum Baden und evtl. dann doch mal ein wenig Wäsche auswaschen. Wir haben vor uns einen Campingplatz für 2 Tage zu suchen.
Auf dem Weg zur Atlantik-Küste tätigten wir einen Abstecher über den Pas de Roland. Diese Gegend war landschaftlich sehr reizvoll und ist zu empfehlen.
Verlustmeldung: Titan....
13.09.2011
Abreise vom Campingplatz ohne Ulis Titanbesteck. Leider hat Uli dieses wohl auf dem Campingplatz "vergessen" und war "fast" untröstlich...
Dieser Tag führte uns in östlicher Richtung über sehr sehr schöne Dörfer nach Egotzcul. Hier überlegten wir erst "frei" zu campen, da wir in einer sehr verlassenen Gegend unterwegs waren. Wasser und Lebensmittel hatten wir genügend dabei, aber leider bezog sich der Himmel in den Bergen sehr und wir wollten mit unserem Zelt dann doch lieber auf einen Campingplatz verbleiben.
Dies war auch eine gute Entscheidung, da es in der Nacht doch erheblichen Regen gab!
Wir machten uns auf den Weg in Richtung Santesban und fanden in der Nähe den Campingplatz Espinal.
11.09.2011
Leider ist das Wetter an der Atlanik-Küste nicht ganz so schön, es ist windig und sehr stark bewölkt. Zum Glück ist es aber sehr schön warm und wir können ein wenig Wäsche waschen und ein kurzes Bad im Atlantik genießen. Das Bad fiel aber durch die starke Brandung nur kurz aus.
Am Nachmittag fuhren wir zu einem Ausflug nach Biaritz. Hier erwartete uns eine sehr mondäne Stadt mit Stadtstrand und versnobter Promenade. Es machte uns viel Spaß hier die Urlauber und Einwohner zu beobachten und einfach mal diese Schicki-Micki-Scene auf uns wirken zu lassen.
Auf dem Rückweg bewunderten wir noch eine Kunstflugstaffel der französischen Luftwaffe die mit rot/blau/weiß (Nationalfarben) den Himmel verschönte.
Am Abend gingen wir im Restaurant auf dem Campingplatz essen - man muss sich ja auch mal was gönnen. Versprecher des Tages nach Bier- und Cocktail-Genuss: "Ich schlafe heute Nacht mit Stöpseln im Mund" (diese sollten natürlich in die Ohren!!!).
10.09.2011
Das Wetter ist immer noch sehr schön und unsere Tour führte uns weiter in Richtung Westen, Ziel Atlanik-Küste zum Baden und evtl. dann doch mal ein wenig Wäsche auswaschen. Wir haben vor uns einen Campingplatz für 2 Tage zu suchen.
Auf dem Weg zur Atlantik-Küste tätigten wir einen Abstecher über den Pas de Roland. Diese Gegend war landschaftlich sehr reizvoll und ist zu empfehlen.
Aufbruch nach Spanien...
12.09.2011
Jetzt ging es weiter in Richtung Spanien.
Wir fuhren entlang der Küste nach Spanien, hier waren die Ortschaften noch etwas lebhafter und gefielen uns nicht ganz so gut. Aber wir sollten bald entlohnt werden, da die kleinen Straßen durch die Berge immer interessanter und aussichtsreicher wurden.
Wir fanden einen Campingplatz nahe der Ortschaft Bermeo. Der Campingplatz war zwar sehr gut ausgestattet, aber war nicht besonders schön angelegt. Die Plätze waren eng und ungemütlich.
Wir fuhren zum Einkaufen nach Bermeo und verwechselten dort Öl mit Essig, somit haben wir Garnelen mit Essig gekocht!!! Dies war gar nicht lecker, aber beim nächsten Mal haben wir uns geschworen, setzen wir die Brillen beim Einkauf auf! Weißbrot mit Käse haben unsere Mägen dann aber doch beruhigt.
Uli hat dann auch im Supermarkt eine "Kerze" gefunden, da er schon den ganzen Urlaub über gern bei Kerzenschein gegessen hätte. Diese Kerze allerdings war eine "Grabbeleuchtung". Naja, bisschen durchgeknallt sind wir halt.
12.09.2011
Jetzt ging es weiter in Richtung Spanien.
Wir fuhren entlang der Küste nach Spanien, hier waren die Ortschaften noch etwas lebhafter und gefielen uns nicht ganz so gut. Aber wir sollten bald entlohnt werden, da die kleinen Straßen durch die Berge immer interessanter und aussichtsreicher wurden.
Wir fanden einen Campingplatz nahe der Ortschaft Bermeo. Der Campingplatz war zwar sehr gut ausgestattet, aber war nicht besonders schön angelegt. Die Plätze waren eng und ungemütlich.
Wir fuhren zum Einkaufen nach Bermeo und verwechselten dort Öl mit Essig, somit haben wir Garnelen mit Essig gekocht!!! Dies war gar nicht lecker, aber beim nächsten Mal haben wir uns geschworen, setzen wir die Brillen beim Einkauf auf! Weißbrot mit Käse haben unsere Mägen dann aber doch beruhigt.
Uli hat dann auch im Supermarkt eine "Kerze" gefunden, da er schon den ganzen Urlaub über gern bei Kerzenschein gegessen hätte. Diese Kerze allerdings war eine "Grabbeleuchtung". Naja, bisschen durchgeknallt sind wir halt.
13.09.2011
Abreise vom Campingplatz ohne Ulis Titanbesteck. Leider hat Uli dieses wohl auf dem Campingplatz "vergessen" und war "fast" untröstlich...
Dieser Tag führte uns in östlicher Richtung über sehr sehr schöne Dörfer nach Egotzcul. Hier überlegten wir erst "frei" zu campen, da wir in einer sehr verlassenen Gegend unterwegs waren. Wasser und Lebensmittel hatten wir genügend dabei, aber leider bezog sich der Himmel in den Bergen sehr und wir wollten mit unserem Zelt dann doch lieber auf einen Campingplatz verbleiben.
Dies war auch eine gute Entscheidung, da es in der Nacht doch erheblichen Regen gab!
Wir machten uns auf den Weg in Richtung Santesban und fanden in der Nähe den Campingplatz Espinal.
... nach dem Regen folgt die Sonne....
14.09.2011
Abreise bei Nebel und Regen, aber zum Glück scheint nach dem ersten Bergkamm schon wieder die Sonne und es wird warm!
Auf unserer Weiterfahrt über traumhafte kleine Landstraßen endecken wir einen künstlichen Wasserweg nahe der Ortschaft Erdozien.
Zur Ortschaft Aibar fahren wir über Offroadpassagen.
Gegen Mittag erreichten wir Sanguesa, hier wurde gerade 1 Woche lang Fiesta gefeiert. Menschen und Städtchen waren entsprechend geschmückt.
Unser nächstes Ziel war der Stausee Embalse de Yesa.
Weiter ging es zu wirklich beeindruckenden Schluchten "Foz de Arbayun"
Hier habe ich vor Bewunderung leider meinen Halsschutz liegen lassen, diesen hat Uli aber zum Glück wieder gefunden.
Die letzte Etappe des Tages war dann der Campingplatz bei Esparza de Salazar.
Uli musste hier noch durch abenteuerliche Ortschaften fahren, um für uns den Einkauf zu erledigen. Die Möglichkeiten waren allerdings sehr sehr begrenzt, es gab ein wenig Brot und etwas Käse, somit haben wir unser Offroadfutter (Chilli Con Carne) genossen.
14.09.2011
Abreise bei Nebel und Regen, aber zum Glück scheint nach dem ersten Bergkamm schon wieder die Sonne und es wird warm!
Auf unserer Weiterfahrt über traumhafte kleine Landstraßen endecken wir einen künstlichen Wasserweg nahe der Ortschaft Erdozien.
Zur Ortschaft Aibar fahren wir über Offroadpassagen.
Gegen Mittag erreichten wir Sanguesa, hier wurde gerade 1 Woche lang Fiesta gefeiert. Menschen und Städtchen waren entsprechend geschmückt.
Unser nächstes Ziel war der Stausee Embalse de Yesa.
Weiter ging es zu wirklich beeindruckenden Schluchten "Foz de Arbayun"
Hier habe ich vor Bewunderung leider meinen Halsschutz liegen lassen, diesen hat Uli aber zum Glück wieder gefunden.
Die letzte Etappe des Tages war dann der Campingplatz bei Esparza de Salazar.
Uli musste hier noch durch abenteuerliche Ortschaften fahren, um für uns den Einkauf zu erledigen. Die Möglichkeiten waren allerdings sehr sehr begrenzt, es gab ein wenig Brot und etwas Käse, somit haben wir unser Offroadfutter (Chilli Con Carne) genossen.
... und der Regen verfolgt uns...
15.09.2011
In der Nacht hat es wieder geregnet, aber wir sind zum Glück trocken geblieben. Leider mussten wir unser Zelt naß abbauen, da die Sonne auf diesem Campingplatz nicht so richtig "hoch" kommen wollte.
Unser erstes Tagesziel sollten wir aber wieder bei Sonnenschein erreichen - es war eine schöne Naturstrecke bei Ochagavea zum Buchenwald.
Dann ging es weiter östlich über Isaba nach Zuritza. An diesem Tag war uns mal nach einer Mittagspause und wir kehrten in einen typischen Landgasthof ein. Hier durften wir eine regionale köstliche Vorspeise genießen. Bestandteile dieser Mahlzeit waren: gebratenens Brot, Knoblauch, Pilze und Kartoffeln und war sehr sehr lecker!!
Über Anso führte uns dann die Strecke sehr naturbelassen bis zum Schlund der Hölle - Boca del Infernio.
Uli konnte konnte es nicht lassen und ist in die Schlucht herunter geklettert.
Wir kamen an diesem Tag wieder zügig voran und sind über Hecho, Aisa und Artores nach Canfranc gefahren. In Canfranc ist ein riesiger stillgelegter Bahnhof zu bewundern.
Da sich der Himmel mal wieder etwas bewölkte entschieden wir uns für die Weiterfahrt über Jaca nach Sabinanigo. Wir fanden einen Zeltplatz in der Nähe von Olivan und lernten dort ein nettes deutsches Paar mit KTM und Quad kennen. Wir tauschten Reisegemeinschaften aus und freuten uns über Gleichgesinnte.
15.09.2011
In der Nacht hat es wieder geregnet, aber wir sind zum Glück trocken geblieben. Leider mussten wir unser Zelt naß abbauen, da die Sonne auf diesem Campingplatz nicht so richtig "hoch" kommen wollte.
Unser erstes Tagesziel sollten wir aber wieder bei Sonnenschein erreichen - es war eine schöne Naturstrecke bei Ochagavea zum Buchenwald.
Dann ging es weiter östlich über Isaba nach Zuritza. An diesem Tag war uns mal nach einer Mittagspause und wir kehrten in einen typischen Landgasthof ein. Hier durften wir eine regionale köstliche Vorspeise genießen. Bestandteile dieser Mahlzeit waren: gebratenens Brot, Knoblauch, Pilze und Kartoffeln und war sehr sehr lecker!!
Über Anso führte uns dann die Strecke sehr naturbelassen bis zum Schlund der Hölle - Boca del Infernio.
Uli konnte konnte es nicht lassen und ist in die Schlucht herunter geklettert.
Wir kamen an diesem Tag wieder zügig voran und sind über Hecho, Aisa und Artores nach Canfranc gefahren. In Canfranc ist ein riesiger stillgelegter Bahnhof zu bewundern.
Da sich der Himmel mal wieder etwas bewölkte entschieden wir uns für die Weiterfahrt über Jaca nach Sabinanigo. Wir fanden einen Zeltplatz in der Nähe von Olivan und lernten dort ein nettes deutsches Paar mit KTM und Quad kennen. Wir tauschten Reisegemeinschaften aus und freuten uns über Gleichgesinnte.
Die Rückreise beginnt...
21.09.2011
Nun wurde das Zelt zum letzten Mal abgebaut, wir machten uns auf den Rückweg nach Narbonne.
Wir kamen sehr zeitig am Nachmittag bei unserem Bus an und begannen dann auch schnell mit der Verladung unserer Motorräder.
Am gleichen Abend fuhren wir dann noch ab, da uns eine weitere Nacht vor Ort nicht wirklich schön gewesen wäre. Die Rückfahrt verlief ohne Probleme und wir konnten noch die ein oder andere Begebenheit in unserem schönen Urlaub "verarbeiten". Noch bis zum heutigen Tage kommen viele Erinnerungen wieder, die man nicht in Worte fassen kann. Auch die wenigen Bilder, die hier abgelegt sind können alle unsere Erlebnisse nur andeuten. Wir haben einen sehr schönen und abenteuerlichen Urlaub verlebt und erinnern uns noch oft an die schönen Momente des Urlaubes, damit der Alltag nicht ganz so "alltäglich" ist.
Wir hoffen, auch ihr habt viel Spaß beim Lesen gehabt.
Bis bald...
Maike + Uli
21.09.2011
Nun wurde das Zelt zum letzten Mal abgebaut, wir machten uns auf den Rückweg nach Narbonne.
Wir kamen sehr zeitig am Nachmittag bei unserem Bus an und begannen dann auch schnell mit der Verladung unserer Motorräder.
Am gleichen Abend fuhren wir dann noch ab, da uns eine weitere Nacht vor Ort nicht wirklich schön gewesen wäre. Die Rückfahrt verlief ohne Probleme und wir konnten noch die ein oder andere Begebenheit in unserem schönen Urlaub "verarbeiten". Noch bis zum heutigen Tage kommen viele Erinnerungen wieder, die man nicht in Worte fassen kann. Auch die wenigen Bilder, die hier abgelegt sind können alle unsere Erlebnisse nur andeuten. Wir haben einen sehr schönen und abenteuerlichen Urlaub verlebt und erinnern uns noch oft an die schönen Momente des Urlaubes, damit der Alltag nicht ganz so "alltäglich" ist.
Wir hoffen, auch ihr habt viel Spaß beim Lesen gehabt.
Bis bald...
Maike + Uli
